Verlässlichkeit ist wichtig!

Die "Auslandsvorbereitung findet - statt – Garantie" des IFIM


Die "Auslandsvorbereitung-findet-statt-Garantie" des IFIM 
      

    Interkulturelle Trainings zur Vorbereitung auf eine Auslandsentsendung sollten immer landesspezifisch sein. Denn die Ausreisenden wollen keine allgemeinen Appelle an ihre 'Sensibilität' hören, sondern sie möchten möglichst konkret lernen, mit welchem Vorgehen sie in der Zielkultur ihre beruflichen und privaten Ziele erreichen können.
    Vorgehensweisen zu lernen erfordert mehr als 'Information'. Komplexe Verhaltensweisen lassen sich am effizientesten lernen, indem man sie ausübt und anschließend Feed-back erhält. Deshalb sind Rollenspiele mit einem Trainer aus dem Zielland, die von einem Trainer aus der eigenen Kultur moderiert werden, eine äußerst effiziente Methode, um fremdkulturelle Denk- und Verhaltensmuster zu vermitteln. Und nur wenn das Training effektiv dazu beitragen kann, das Erreichen beruflicher und privater Ziele wesentlich zu erleichtern, lohnt sich interkulturelles Ausreisetraining wirklich.

    Ein interkulturelles Training, das diesen Anforderungen genügt, sollte möglichst ein Gruppentraining sein. Nicht nur aus didaktischen Gründen: Selbstverständlich kann ein bikulturelles Trainerteam auch mit einem einzigen Teilnehmer effizient arbeiten. Aber das würde doch meist den vorgesehenen Kostenrahmen sprengen.

     

    Gruppentrainings haben aber auch weitere Vorteile:

    - Kultur ist kein individuelles Phänomen. Es ist viel leichter sich in einer Gruppe über die eigenen kulturellen Prägungen klarzuwerden. In einer Gruppe sehr unterschiedlicher Individuen mit sehr unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und biographischen Erfahrungen wird schnell klar, was die verbindende 'deutsche Prägung' ist.
    Und damit wird auch viel besser verständlich, dass die Milliarde unterschiedlicher Chinesen oder die dreihundert Millionen unterschiedlicher Amerikaner eben auch gemeinsamen kulturellen Prägungen folgen, um in ihrer Gesellschaft erfolgreich zu sein.

    - Ausreisende und gerade 'mitausreisende' Ausreisende erleben sich in einer biographischen Umbruchsituation, schlagen sich mit Fragen herum, was dieser Schritt letztlich bedeutet und mit Zweifeln, ob die Entscheidung ins Ausland zu gehen, eine gute war. Die meisten erleben sich in dieser Situation als sehr einsam: Es fehlen Gesprächspartner, die in derselben Situation stehen, dieselben Ambivalenzen erleben. Gruppenprogramme erfüllen hier eine wichtige Funktion: "Ich habe hier eine Menge Wichtiges gelernt, das mir im Gastland sicherlich helfen wird, aber vor allem war es gut, mich mal mit Menschen austauschen zu können, die in derselben Situation stehen", ist ein häufig geäußertes Fazit am Ende eines Gruppenprogramms.

     

    Landesspezifische Gruppenprogramme zur Ausreisevorbereitung lassen sich allerdings firmenintern kaum organisieren: Selbst große Unternehmen mit hunderten von Auslandsmitarbeitern, haben selten zu einem Zeitpunkt genügend Ausreisende in ein Land, um ein entsprechendes firmeninternes Training anbieten zu können. Was bleibt, sind die 'offenen' Angebote externer Anbieter, die genügend Ausreisende verschiedener Unternehmen bündeln.

    In vielen Unternehmen werden solche Angebote allerdings mit Misstrauen betrachtet. Man fürchtet, ein unternehmensübergreifendes Training sei nicht spezifisch genug für die eigenen Mitarbeiter. Und oft kann man nicht sicher sein, dass offene Ausreisetrainings tatsächlich stattfinden.

    Sagt der externe Anbieter sein Ausreisetraining jedoch kurzfristig ab, ist das wirklich misslich: Erst motiviert man den Ausreisenden, in der äußerst stressigen kurzen Phase zwischen Entscheidung und Ausreise noch drei Tage für eine 'interkulturelle Vorbereitung' unterzubringen und dann muss man vielleicht zurückmelden: "Leider fällt Ihr Training aus!" Und muss sich äußerst kurzfristig nach einer Alternative umsehen.

     

    Beim IFIM kommen Kunden nicht in diese Situation:
    Wir garantieren eine Durchführung bei Buchungen bis zu 3 Wochen vor Seminarbeginn!

     

    Zaubern können wir allerdings auch nicht. Unsere 'Durchführungsgarantie' bedeutet:
     

    - Unsere länderspezifischen eintägigen Coaching-Angebote "Leben und Arbeiten in..." werden auch mit nur 1 Teilnehmer/in durchgeführt; das Limit liegt hier bei max. 6 Teilnehmern/innen.

    - Dies gilt ebenfalls für unsere eintägige "SEM-X-Land" - Reihe

    - Offen angebotenen zweitägigen 'Auslandsvorbereitungen' mit bi-kulturellem Trainerteam sind didaktisch konzipiert für 6- 15 Teilnehmer. Eine entsprechende Auslastung liegt auch der Kalkulation der Seminargebühr zugrunde. Aber wir wissen, dass die Verlässlichkeit unseres Angebots für die Ausreisenden und daher auch für unsere Kunden extrem wichtig ist. Deshalb lassen wir die Trainings auch dann wie geplant laufen, wenn mal nur drei Teilnehmer gebucht sind.

    - Sollten tatsächlich einmal nur ein oder zwei Teilnehmer für ein zweitägiges Gruppenprogramm gebucht sein, erhalten die angemeldeten Teilnehmer zum vorgesehenen Termin und zum normalen Seminarpreis eine eintägige individuelle 'Ausreiseberatung' mit den bewährten IFIM-Inhalten durch einen erfahrenen IFIM-Trainer.

     

    Die Dauer der individuellen Ausreiseberatung kann dann in Absprache mit dem oder den Teilnehmern auf bis zu anderthalb Tage verlängert werden (Aufpreis). Auf Wunsch des oder der Teilnehmer können ggf. auch Ort und Termin geändert werden, aber wir garantieren, dass am ersten und ggf. zweiten Tag des ursprünglichen Termins ein IFIM-Trainer bereit steht, um mit den angemeldeten Teilnehmern zu arbeiten.  Das bedeutet: Es ist sichergestellt, dass jeder angemeldete Teilnehmer an unseren offenen Ausreisetrainings auf jeden Fall eine qualifizierte interkulturelle Auslandsvorbereitung erhält und zwar zu dem Termin, der ihm ursprünglich mitgeteilt wurde.

      
    In Ausnahmefällen - bei sehr geringen Anmeldungen für das entsprechende Training - wird die Maßnahme aber kürzer ausfallen als ursprünglich geplant. Das müssen unsere Kunden dann dem Teilnehmer mitteilen, aber in der Regel löst diese Mitteilung keinen Ärger aus. Schlimmstenfalls fallen allerdings auch die Vorteile weg, die ein 'Gruppentraining' gebracht hätte.

    Aber was ist die Alternative?

    Von vorneherein für die Ausreisenden nur ein kurzes 'Briefing' durch einen Trainer zu buchen, das dann verlässlich stattfindet, es sei denn, der gebuchte Trainer würde kurzfristig krank? Wer für die interkulturelle Ausreisevorbereitung die offenen Angebote des IFIM nutzt, erhält in der Regel viel, viel mehr: Ein verhaltensorientiertes Gruppentraining! Und schlimmstenfalls nicht weniger! 

 



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Stand: 12. Oktober 2017