Neu beim IFIM:

 

Länderübergreifende interkulturelle Seminare

 


 

Regionalverantwortliche und Manager internationaler Projekte wissen seit langem den hohen Nutzwert der IFIM-Seminarreihe 'Erfolgreiche Zusammenarbeit mit US-amerikanischen / chinesischen / japanischen / koreanischen / indischen / französischen Partnern' zu schätzen. Die Seminarergebnisse sind direkt operativ und strategisch umsetzbar und die präzise interkulturelle Orientierung über erfolgreiches Managementverhalten im Kontakt mit Geschäftspartnern aus der jeweiligen Region verleiht Handlungssicherheit, wie sie 'on the job' nur schwer allein zu erarbeiten ist.

 
Zuweilen ist das Ziel der Weiterbildung aber eben nicht, konkretes Handwerkszeug zu trainieren, das Managern in bestimmten Geschäftskontakten mit ausländischen Partnern hilft, vielmehr möchte man 'ganz allgemein ein Bewußtsein schaffen', daß internationales Geschäft in zentralen Fragen ganz anders laufen kann, als man es in Deutschland gewohnt ist. Dabei denken die Weiterbildner als Zielgruppe weniger an diejenigen Manager, die das Auslandsgeschäft für einen längeren Zeitraum operativ und strategisch betreuen, sondern an die 'back offices' und 'Einsatz-Truppen', die in ihrer Arbeit ständig wechselnde Auslandskontakte erleben.
 
Diese Nachfrage bedient das neue Seminar des IFIM. Die Besonderheit daran: es ist kein 'Cultural Awareness'-Seminar zweifelhaften Nutzens, in dem exotische Marginalien des internationalen Geschäfts ohne Bezug zum Arbeitsalltag der Teilnehmer aneinander gereiht werden. Und es ist auch kein Seminar, in dem mit psychologischen Tricks die 'Angst vor dem Fremden' abgebaut wird.

Das IFIM-Seminar greift wichtige länderübergreifende Kernprobleme interkulturellen Managements exemplarisch auf, vermittelt aufgabenbezogen eine Orientierung über die die Erfolgsrelevanz interkultureller Managementkompetenz in praxisnahen Situationen und stellt geschickte Handhabungen im Umgang mit den aufgezeigten überregionalen fremdkulturellen Handlungsmustern heraus. Somit zeichnet es sich - wie alle IFIM-Trainings - durch hohe Praxisrelevanz und hohen Nutzwert durch die überragende Umsetzbarkeit der Ergebnisse aus. Die Teilnehmer lernen überregionale Grundmuster fremdkulturellen Handelns verstehen und erhalten gleichzeitig eine Orientierung über Indikatoren interkultureller Reibungsflächen sowie Muster geschickter Handhabung.

 
Für Maschinen- und Anlagenbau, für länderübergreifend arbeitende Vertriebsbereiche aber auch für Nachwuchsführungskräfte ist diese Form des Trainings ideal. Wenig geeignet ist es jedoch für Personen, die überwiegend mit einem spezifischen Land zu tun haben: hier bleiben die länderspezifischen Trainingsangebote des IFIM die vom Nutzwert her deutlich überlegene Lösung.

Angeboten wird dieser neue Seminartyp ausschließlich im Rahmen von Firmentrainings. Musterprogramme dieses ein- bis zweitägigen Seminartyps finden Sie, wenn Sie auf den Link Firmentrainings klicken.

 


Copyright © 2003  IFIM GmbH. Nachdruck erbeten - Belegexemplar erwünscht!
Stand: 16. April 2008