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Ältere Mitteilungen aus der Arbeit des Instituts 

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2001

2002



Kulturschock Deutschland –

SAP bucht 9 weitere IFIM-Trainings für indische IT-Spezialisten zur Vorbereitung auf die Arbeit in Deutschland.

(Rheinbreitbach, 09-00)

Der eklatante Mangel an gut ausgebildeten IT-Kräften in Deutschland bescherte uns im Frühjahr die Greencarddebatte. Mittlerweile greifen die gesetzlichen Regelungen, die Anwerbungsbemühungen hiesiger Arbeitsämter laufen auf Hochtouren und Headhunterfirmen fahnden in Indien und anderen asiatischen Ländern nach den dringend benötigten Spezialisten. Doch die Nachfrage ist bisher eher schleppend. Deutschland ist als Einreiseland bei den Umworbenen nicht unbedingt so begehrt, wie man hierzulande vermutet hatte. Die wenig großzügigen Regulierungen in Bezug auf Aufenthaltsdauer, Zuzug von Familienangehörigen und Möglichkeiten zur Selbständigkeit werden als Gründe genannt. Doch auch Sprachschwierigkeiten, Gehalts- und Karriereaussichten und nicht zuletzt das Wetter lassen den Programmierspezialisten den Aufenthalt im sonnigen Kalifornien häufig attraktiver erscheinen.

 

Erfolgreich locken vor allem deutsche Firmen mit internationalem Renommee und so wundert es nicht, dass bei der Walldorfer SAP bereits seit längerem indische Computerspezialisten in großer Zahl anzutreffen sind. Sie stammen meist aus den indischen Megastädten, haben an den besten Universitäten des Landes studiert und zählen vom Verdienst und Status her zur absoluten Elite des Subkontinents. Der Wechsel in die südwestdeutsche Provinz ist für sie sicherlich ein ähnlich gravierendes Erlebnis, wie der erste Indienbesuch für einen Deutschen. "Kulturschock Deutschland" heißt es für die meist jungen Leute, denn in der Regel ist dies Ihr erster Aufenthalt im Ausland. Da sie sich äußerlich kaum von tamilischen Asylbewerbern aus Sri Lanka unterscheiden, erfahren sie hierzulande auch eine ähnliche Behandlung. Im Alltag merken sie schnell, dass man sie nicht für hochwillkommene Gäste hält, sondern ihnen eher reserviert und unfreundlich gegenübertritt - sicherlich kein motivierender Einstieg in die neue Heimat.

 

Um die indischen Mitarbeiter auf diese Anfangssituation vorzubereiten und auch die innerbetriebliche Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen zu verbessern bietet die SAP beiden Gruppen von IFIM speziell entwickelte interkulturelle Seminare an, die in Zusammenarbeit mit dem Institut seit Jahresbeginn durchgeführt werden. Zwei erfahrene interkulturelle Trainer, der indische Wirtschaftsjournalist Pankaj Chattophadyay und der deutsche Organisationsberater und Indienkenner Dr. Rolf Daufenbach führen diese Trainings gemeinsam durch. Ziel ist, auf beiden Seiten Verständnis für die jeweils andere Kultur zu entwickeln und damit die Zusammenarbeit auf eine produktive Basis zu stellen. Denn bei SAP hat man erkannt, dass Adaptionsschwierigkeiten ihrer in Asien rekrutierten Mitarbeiter und interkulturelle Konflikte mit dem deutschen Umfeld eine kostspielige Angelegenheit werden können.

Nach der überaus positiven Resonanz auf die Pilotseminare hat SAP kürzlich eine weitere Staffel von 3 Seminaren noch für 2000 und eine weitere Staffel von 6 Seminaren für das kommende Jahr beim IFIM gebucht. Denn man ist sich dort bewusst, dass man die indischen Spezialisten nur in Deutschland halten und ihre Fähigkeiten nutzen kann, wenn diese sich im deutschen Alltag zurechtfinden und im Kreise ihrer Kollegen wohlfühlen. Kulturelles Verständnis ist ein erster, wichtiger Schritt dazu.


ab 2001 -

Ansprechpartner im Ausland für IFIM - Trainingsteilnehmer

Um seine interkulturellen Trainings noch attraktiver zu machen, bietet IFIM ab 2001 seinen Teilnehmern einen neuen Service: Sie können dann auch direkt mit Ansprechpartnern vor Ort Kontakt aufnehmen und ihre Fragen klären.
Damit  bietet IFIM seinen Kunden und Teilnehmern nicht nur Beratung und Training, sondern exklusiven Zugang zu einer mehr als 1000 Expatriates umfassenden internationalen Experten-Community.

 

(Rheinbreitbach, 10.10.2000)

Nicht nur das neue IFIM - Expatforum ermöglicht Neuausreisenden künftig, sich mit ihren Fragen und Anliegen direkt an Kollegen vor Ort zu wenden - ab Beginn des nächsten Jahres erhalten IFIM - Trainingsteilnehmer direkte persönliche Ansprechpartner vor Ort benannt, die sie per E-mail kontaktieren können.

Damit ist sichergestellt, daß sie auf ihre Fragen auch wirklich und rasch eine Antwort erhalten, eine Leistung, die das Expat-Forum alleine nicht sicherstellen kann.

Möglich wird diese Leistung durch die Bereitschaft vieler ehemaliger IFIM-Teilnehmer, ihre neuausreisenden Kollegen aktiv zu unterstützen. Obwohl die gezielte Suche nach bereitwilligen Expats unter den ehemaligen Teilnehmern des Instituts erst seit einer Woche läuft, ist die Resonanz bis heute bereits hervorragend. 

Damit wird das Institut zu Beginn 2001 nicht nur eine/n Ansprechpartner/in pro Land benennen, sondern für die wichtigsten Standorte in den jeweiligen Ländern differenziert persönliche Unterstützung bieten können. Dies ist vor allem bei Flächenstaaten wie den USA, China, Brasilien etc. wichtig, da die lokalen Bedingungen doch teilweise sehr unterschiedlich sind.

Die Ziele des Instituts gehen noch weiter: Schließlich beschäftigen Familien mit Kindern andere Fragen als Singles.... Eben deshalb ist der Ausbau zu einem differenzierten IFIM - Alumni - Netzwerk, das gegenseitige Informationen, Support und Kontakte bietet, von größter Bedeutung. 

Im nächsten Jahr soll entsprechend ein "Rückkehrer - Netzwerk" der "Ehemaligen" hinzukommen, dessen Ziele sein werden, auch nach dem Auslandseinsatz Kontakte aufrecht zu erhalten, Reintegrations- und Repositionierungsprozesse zu fördern und die im Ausland gemachten Erfahrungen aufzubereiten und weiterzuvermitteln.

Das Leistungspaket, das IFIM seinen Kunden bietet, geht damit weit über das reine Training hinaus: der Teilnehmer erhält zugleich exklusiven Zugang zu einem hochqualifizierten internationalen Experten-Netzwerk, das seinesgleichen sucht.

 


 

China: Die Erwartungen an deutsche Expatriates sind dramatisch gestiegen

Mit zunehmenden Fach- und Managementqualifikationen der Chinesen wachsen die Anforderungen an entsandte Führungskräfte
 

Hoch waren sie schon immer, die Erwartungen, die chinesische Partner und Mitarbeiter an Entsandte stellten. Doch nachdem das eigene Qualifikationsniveau und die Managementerfahrung in den letzten Jahren spürbar zugenommen hat, wächst der Druck auf Expatriates, die den hohen Ansprüchen nicht genügen.

Expats, die ihre Urlaubsansprüche voll ausschöpfen, versuchen, immer pünktlich Feierabend zu machen oder gar zu spät zur Arbeit erscheinen, sind den chinesischen Kollegen und Mitarbeitern ein besonderer Dorn im Auge. 

Doch auch der fachliche Vorsprung wird immer stärker infrage gestellt. Viele chinesische Gesprächspartner betrachten sich heute als ebenso gut, wenn nicht sogar besser qualifiziert als die deutschen Kollegen, die dennoch zumeist noch ein vielfaches der lokalen Gehälter beziehen. 'Einzig in Alter und Berufserfahrung haben uns die Deutschen noch was voraus', war die häufig zu hörende Meinung vor allem der jüngeren, gut ausgebildeten Chinesen, mit denen Ming Zhong und Dr. Rolf Daufenbach während Ihrer Interview-Reise im letzten Monat sprachen.

Für die Unternehmen wird es dabei immer schwieriger, hochqualifizierte Mitarbeiter für das China-Geschäft zu finden. Denn China hat heute kaum noch jene strategische Bedeutung (und damit vermutete Karriere-Relevanz) wie Mitte der 90er. Und trotz heute zumeist recht guter Lebensbedingungen hat sich herumgesprochen, daß ein China-Einsatz hart und keinesfalls risikolos ist. Aber welche Nachwuchsführungskarft sucht schon wirklich die vielbeschworene "Challenge"?

Einen ausführlichen Bericht über die Interview-Reise in China finden Sie im nächsten Presse-Service des IFIM.

(Shanghai / Rheinbreitbach, Sept. 2000)

 

 

Der neue Kampf um High-Potentials in China

Chinesische Top-Unternehmen konkurrieren zunehmend mit ausländischen um den Führungsnachwuchs
 

Anfang des Jahres 2000 gab es in Peking auf einer Personalmarketingmesse etwas Erstaunliches: Zum erstenmal traten neben zahlreichen wohlklingenden international Namen wie Ericsson, Motorola, Nokia, Sony und Siemens auch chinesische Top - Unternehmen auf, die mindestens ebenso laut um die Gunst von Absolventen chinesischer Topuniversitäten buhlten.
Erfolgreiche chinesische Unternehmensgruppen wie Legende, Haier ebenso wie neue Internetunternehmen (z.B. Sina.com oder Sohu.com) haben ihre Zurückhaltung abgelegt und werben aggressiv um gutausgebildete Hochschulabsolventen.

Die Zeit, in der die internationalen Firmen als Arbeitgeber fast eine Monopolstellung bei den High Potentials haben, dürfte damit in China endgültig vorbei sein. Eine Reihe chinesischer Topunternehmen haben inzwischen in ihrer Leistungsfähigkeit kräftig aufgeholt und stellen im Kampf um die beste Leute in jeder Hinsicht ernstzunehmende Konkurrenten für die ausländischen Unternehmen dar.

Denn ähnlich wie die amerikanischen Firmen winken auch bei ihnen neben äußerst attraktiven Gehälter vor allem Aktienoptionen, die die Mitarbeiter nicht nur zu Mitunternehmern machen, sondern angesichts enormen Entwicklungsdynamik auch schnellen Reichtum versprechen. Auch die gebotenen Karrieremöglichkeiten sind für die High Potentials bei chinesischen Unternehmen inzwischen extrem gut, die Chance, schnell in das Top-Management vorzustoßen und damit größtmöglichen unternehmerischen Gestaltungsraum zu bekommen, reizt viele.

Mehr als 80% der chinesischen Manager, die derzeit bei ausländischen Unternehmen angestellt sind, sind einer repräsentativen Umfrage zufolge grundsätzlich bereit, zu einem chinesischen Unternehmen zu wechseln. Dabei spielen die Gehälter allein eine zunehmend untergeordnete Rolle. Vielmehr vermissen die chinesischen Manager bei den ausländischen Unternehmen vor allem Entwicklungsmöglichkeiten, die häufig aufgrund der Größe der Niederlassung nach oben klar begrenzt sind. Auch mangelndes Vertrauen in chinesische Manager seitens ausländischer Firmen und stark beschnittene Entscheidungskompetenzen werden als wichtige Gründe für die Wechselbereitschaft von chinesischen Managern besonders häufig genannt.

Einige der großen internationalen Unternehmen in China haben diese Tendenz klar erkannt und versuchen inzwischen gegenzusteuern, jedoch mit mäßigem Erfolg. Denn  Managern in China sind meist die Hände gebunden. Zu häufig wird ihre Personalpolitik durch die Zentralen in Europa, Japan oder den USA diktiert und geht an der chinesischen Realität vorbei. Dass inzwischen chinesische Topkräfte Gehälter in Millionenhöhe, verdienen können, löst bei Personalern westlichen Unternehmen nur Kopfschütteln aus. Doch chinesische Unternehmen zahlen inzwischen durchaus für Spitzenleute derartige Gehälter, ohne mit der Wimper zu zucken.

So war es für ein chinesisches High-Tech-Unternehmen aus Shenzhen kürzlich kein Problem, für vier Mio. US Dollar vier chinesische Topkräfte von Microsoft abzuwerben. Sie sollen nun in dem Zukunftsgeschäft Internet via Kabelfernsehen in China kräftig mitmischen.

Mit dem Beitritt Chinas in WTO wird sich der Wettbewerb in fast allen Branchen nochmals deutlich verschärfen. Der Manager-Nachwuchs kann derzeit kaum in dem Tempo ausgebildet und entwickelt werden, wie dies vom Markt her erforderlich wäre. Die Knappheit an Top-Leuten wird daher weiter zunehmen.
Chinesische Unternehmen haben in den letzten Jahren eine Menge insbesondere von amerikanischen Topunternehmen gelernt und setzen das so erworbene Management - Know-how auch immer mehr konsequent um. Die erste Erfolge sind sichtbar.

Noch macht es Schlagzeilen, wenn chinesische Topmanager von einem ausländischen zu einem chinesischen Unternehmen wechselt.  Doch alles deutet darauf hin, dass dies schon in Kürze zur Normalität gehören wird.

Höchste Zeit daher für alle Unternehmen im Chinageschäft, diese Entwicklungen nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern sich über strategische Personalentwicklung in China neue Gedanken zu machen.

(Shanghai / Rheinbreitbach, Juni 2000)

 

 

Info - Tag in Stuttgart ein voller Erfolg

(Sindelfingen, 02.11.00)

 

Über 30 Mitarbeiter aus den Personal- und Weiterbildungsabteilungen von 26 führenden deutschen  Konzernen trafen sich in Sindelfingen, um am 7.  Informationstag des Instituts für Interkulturelles Management teilzunehmen.

Schon gleich im ersten Beitrag der Veranstaltung konnte IFIM - Geschäftsführer Bernhard Reisch einigen wesentlichen Neuerungen beim Institut aufwarten:

Mit dem kommenden Jahr erhalten IFIM - Teilnehmer nicht nur ein qualifiziertes interkulturelles Training, sondern zugleich auch:

  • persönliche Ansprechpartner vor Ort
  • exklusiven Zugang zum internationalen Experten-Netzwerk des IFIM
  • längerfristige Nachbetreuung durch IFIM-Team
  • Zugang zu wichtigen geschäftlichen und sozialen Kontakten im Ausland
  • Teilnahme an einem weltweiten Erfahrungsaustausch

Möglich werden diese Zusatzleistungen dank der enormen Investitionen, die IFIM in die Schaffung entsprechender Online-Plattformen im laufenden Jahr investierte,  vor allem aber durch die Bereitschaft vieler der weit über 1000 Expatriates, die als ehemalige Teilnehmer des IFIM dieses Projekt unterstützen.


Großes Interesse fand auch der Beitrag von Geschäftsführer Andreas Bittner, der im Hauptteil des Vormittags eine Übersicht über die wichtigsten derzeitigen interkulturellen Trainingsansätze und ihre Einsatzfelder gab.

 


Nach einer Einführung in die Konzeption des Contrast - Culture - Trainings und einer kurzen Mittagspause ging es dann in die Workshops. Hier konnten die Teilnehmer konkret erfahren und erleben, wie interkulturelles Training vom IFIM in die Praxis umgesetzt wird. Die USA, Japan und China standen zur Auswahl.

Natürlich war auch genug Zeit für die Auswertung der Übungen und die Diskussion mit den einzelnen Trainerteams vorgesehen. Beides wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern intensiv genutzt.

Den Abschluß bildete schließlich das Qualitätssicherungskonzept des IFIM, das Geschäftsführer Bernhard Reisch erläuterte. Er konnte dabei auf die hervorragenden Langzeit - Ergebnisse der letzten Jahre verweisen, denn immerhin

  • 81,5 % ehemaliger Teilnehmer bescheinigen, dass das Training geholfen habe, Fehler zu vermeiden

  • 79,2 %, dass der Einstieg spürbar erleichtert wurde,

  • 60,4 %, dass die Einarbeitungszeit signifikant verkürzt wurde

Ähnlich positiv beurteilten die Info - Tag - Teilnehmer die gelungene Veranstaltung: Ihre Erwartungen wurden voll erfüllt!

Der nächste INFO - TAG ist bereits geplant: er wird am Do, 01. März 2001 in Bonn stattfinden.

 


Fit fürs internationale Parkett

IFIM trainiert chinesische Unternehmer

 

(Rheinbreitbach 26.10.00)

Bereits zum 4. mal fand vom 11. bis 19. Oktober 2000 in China eine Workshop-Reihe für chinesische Unternehmer statt mit dem Ziel, diese für das internationale Parkett fit zu machen.

Ming Zhong, IFIM-Trainer und Moderator der Workshop-Reihe, erläutert die Hintergründe:
"Bislang wurde in den chinesischen Medien intensiv über den Beitritt Chinas zur WTO diskutiert. Insbesondere die befürchteten negativen  Auswirkungen der neuen Wettbewerbssituation auf den Staatssektor und auf die Landwirtschaft standen dabei im Mittelpunkt. Vor allem chinesische Privatunternehmer haben aber inzwischen begriffen, daß  ihnen der WTO-Beitritt enorme Chancen bietet,  wenn Sie ihre Unternehmen verstärkt international ausrichten. Dazu gehört nicht nur mehr Wissen über internationale Spielregeln, sondern auch die Fähigkeit, sich in einem internationalen Umfeld souvereign zu bewegen."

Entsprechend standen drei Themen im Mittelpunkt des interkulturellen Workshopteils: Der Umgang mit europäischen Geschäftspartnern, die adäquate Präsentation des eigenen Unternehmens und seiner Produkte sowie das Führen von Geschäftsverhandlungen.

Darüber hinaus wurden den chinesischen Unternehmern von Dr. Böhle, dem Referatsleiter Asia-Pacific im DIHT, Struktur und Funktionsweise der WTO-Organisationen vermittelt. Helmut Schönleber, Leiter des Projektes und intimer Kenner der chinesischen Privatwirtschaft zeigte an konkreten Beispielen auf, wie eine international ausgerichtete Unternehmensstrategie für die vertretenen Unternehmen aussehen könnte.

Angesichts des hervorragenden Echos bei den teilnehmenden chinesischen Unternehmern sind für das kommende Jahr bereits weitere Veranstaltungen geplant.

Die Workshops, die diesmal in Lijiang / Provinz Yunnan und Benxi / Provinz Liaoning stattfanden, wurden als Kooperationsprojekt zwischen DIHT und der Nationalchinesischen Industrie- und Handelskammer zur Förderung chinesischer KMU veranstaltet. 

 


 

Greencard -

Erfahrungen einer indischen Fachkraft in Deutschland

Folgende E-Mail , die z.Z. in der indischen Community zirkuliert, erhielt unser indischer Mitarbeiter

 

(Eingang: 27-09-00)

Please send this mail to as many Indians as possible. Let them not make the same mistake that I did. I am putting in a fair bit of effort to collect these Email Id's. I am sure that most of you don't know me. Sorry for spamming all of you. But when I read things about Germans trying to lure indians to work in Germany I am very very disturbed because of the things that me & my friends have had to put during our stay in Germany.

I am a s/w engineer & I was working in one of the well known Indian companies. I left the indian company to work in Germany & under the new relaxed rules I managed to get a work / residence permit. But in Germany I discovered was not the place for indians. Trouble started the second I landed at Frankfurt Airport. The airport officials didn't like Indians, one can see it in their behavior and attitude. All of us were made to go through very various security checks, they even checked our bags while the other european passengers were allowed to go with min checks. This is horrible for me as I was the only girl in this group. It appears there was lot of public resentment against the Governments decision to bring indians.

Even at work we indians were not offered rooms, while fresh German & other european graduates were having their own cabin. Outside the office things were even worse, we had problems getting taxis to pick us up. The accommodation arranged for us was very cheap while the people from other european countries were given very good accommodation. Some of the boys who were with us wanted to go to a bar on the weekend but they were denied entry. Racism is very rampant on the streets esp in smaller cities like frankfurt. This was all too much for us to bear so some of my friends went back to India & some went to the US & I am now in another friendly European country.

So friends please please be very very careful & don't fall for the Green card scheme from Germany. Please consider the following ..

1. The german green card is not at all like the American Green card. German card only allows you to be in Germany for 3 years.

2. Racism is very very rampant in Germany cities esp the smaller ones & no one wants indians there (except the gov ).

3. German companies are not equal opportunity employers.

4. The best place to work in is of course India. But if you people are very keen on going abroad then please go to America.

Imagine for a moment that all the Indians who went to the US to study or work went to Germany instead of US. Do you think they would have ever been treated well & given equal opportunities as in the US. Indians in the US have prospered and shined because US is a country that respects one's talents & education not race. In Germany the most important factor is race. In fact the Germans hold the view that if at all they ever needed foreign labor they would like the Eastern Europeans to come in instead of the DIRTY INDIANS. Please send this mail to as many Indians as possible. Let them not make the same mistake that my friends and me made..

Thanks, Neha.

Copyright © 2000  IFIM GmbH. Nachdruck erwünscht. Belegexempar erbeten.
Stand: 22. Juni 2010